ZWISCHENRÄUME
Thomas Tamm

Vernissage  
24.04.
ab 17:00 Uhr

Ausstellung
24.04.-15.05.2026

Thomas Tamm

"Zwischenräume"

 

Wir laden Sie herzlich ein zur Ausstellung und Vernissage.

Wann: 24.04. - 15.05.2026 
Wo: Charlottenstrasse 121, 
14467 Potsdam
Öffnungszeiten: 
Do - So 14-18 Uhr

Thomas Tamm

Malerei, Skulptur & Musik

Thomas Tamm, geboren 1984, wuchs in Lebus bei Frankfurt/O. auf. Aus diesem von der Natur geprägten Umfeld schöpft er einen Teil seiner Bildmotive.

In seinem Elternhaus spielten kreative Betätigungen eine große Rolle. Schon im Kindesalter widmete er sich dem Zeichnen und der Malerei.

Nach einer Ausbildung zum Versicherungskaufmann, die ihn zwischen 2004 und 2007 nach Potsdam und Cottbus führte, folgte er seiner Neigung zur künstlerischen Tätigkeit und studierte an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/O. Kulturwissenschaften. Parallel dazu begann er seine künstlerische Praxis systematisch auszubauen. 2009 nahm er an seiner ersten Gemeinschaftsausstellung in Frankfurt/O. teil.
Nach einem erfolgreichen Studienabschluss folgten Weiterbildungen und Kurse in Malerei und Holzbildhauerei. 

Prägend für seine Entwicklung war ein mehrmonatiger Studienaufenthalt in den Marken Italiens, wo er sich intensiv mit Malerei auseinandersetzte und seine künstlerische Ausrichtung festigte. Sein dortiger Dozent, der Maler John
Skelcher, beeinflusste seine künstlerischen Ambitionen entscheidend. Zunächst führte er seine Arbeiten mit Aquarell und Acryl aus. Seit 2018 ist Öl sein bevorzugtes Medium. 

Thomas Tamm ist ein Künstler mit einem breiten Spektrum an Ausdrucksformen. Neben der Malerei spielt die Musik, insbesondere die E-Gitarre, eine bedeutende Rolle in seinem Schaffen, was durch eine dreijährige Ausbildung und 20 Jahre Bühnenerfahrung untermauert wird.  Des Weiteren erschafft er mit der Kettensäge skulpturale Arbeiten in Holz. In seinen malerischen Arbeiten widmet er sich Figuren, Landschaften und Filmszenerien, die er auf seine einzigartige Weise interpretiert. Die Malweise ist gegenständlich, farbintensiv und weist holzschnittartige Elemente auf. 

Sein Malstil zeichnet sich durch markante Konturen und kräftige Farben aus, mit denen er physische und emotionale Zwischenräume abbildet.  Dies wird insbesondere in Motiven von engen Straßen, architektonischen Übergängen sowie der Gegenüberstellung von Innen- und Außensituationen deutlich. In diesen Szenen findet der Betrachter nachdenkliche und oft isolierte Figuren, die zwischen innerer und äußerer Wahrnehmung agieren. Zu seinen Vorbildern zählt er Gabriele Münter und Max Beckmann. 

Im Zentrum seines Interesses stehen Licht- und Farbstimmungen sowie der menschliche Ausdruck, insbesondere in emotionalen Grenzsituationen. Diese Auseinandersetzung zeigt sich sowohl in Porträts als auch in freien figürlichen Arbeiten.

 Zu seinen Arbeiten zählen sowohl freie Projekte als auch Auftragsarbeiten. In jüngerer Zeit erweitert er sein Repertoire um Motive aus den Parks und Gärten Potsdams und Umgebung.

Seit 2015 lebt und arbeitet Thomas Tamm in Potsdam.
 

 



 

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